Schwanebeck

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Geschichte

Der Name soll von dem heute kaum noch bemerkenswerten Fließ, der "Schwane- bäke", abgeleitet sein. Bedeutsam für den Ort war, daß es an der wichtigen Heer- und Handelsstraße Berlin – Bernau – Eberswalde lag.
Erstmals wird der Ort 1257 in einer Urkunde der Markgrafen Johann I. und Otto III. genannt, die dem Kloster Zehdenick das Eigentum von 2 Hufen im Dorf Schwane- beck, geschenkt vom Hofmarschall Albero für sein Seelenheil, bestätigen.
Im Landbuch wird in Schwanebeck auch eine Windmühle verzeichnet. Nach dem Schoßregister befindet es sich 1450 in Arnimschen Besitz. 1577 ging es zusammen mit den Biesenthalschen Gütern derer von Arnim an den Kurfürsten und wurde vom Amt Biesenthal verwaltet.

 

 

 

 

 

 

 © Märkische Eiszeitstraße, Ebert/Busse 2002