Lindenberg

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Geschichte

In einer Schenkungsurkunde des Markgrafen Ludwig wird Lindenberg erstmals urkundlich genannt. Die Experten waren sich aber schon lange einig, daß der Ort wesentlich älter ist, denn Vermutungen, daß die spätromanische Kirche des Dorfes aus der Mitte des 13. Jahrhunderts stammt, wurde neuerdings durch dendrochro- nolgische Befunde bestätigt: die untersuchten Balken stammen aus der Zeit um 1269/71.

Schon im Landbuch von 1375 wird das Zisterzienser-Nonnenkloster Zehdenick als Besitzer wesentlicher Teile des Dorfes genannt. 1541 verfügt das Kloster noch immer über das Kirchenpatronat. Nach der Reformation kam Lindenberg zunächst an das Amt Zehdenick, später zu Biesenthal und 1748 schließlich zum Amt Mühlenhof.

 

 

 

 

© Märkische Eiszeitstraße, de Taillez/Ebert, 2002