In den letzten Jahren entstanden mehrere Ausstellungen, mit denen die Gesellschaft bei einer Vielzahl von Veranstaltungen auftrat.
![]() Aktionstag in Brodowin / W. Ebert | ![]() Aktionstag in Schwedt / W. Ebert |
Die Gesellschaft zur Erforschung und Förderung der Märkischen Eiszeitstraße e.V. präsentierte von Mitte Oktober bis Mitte Dezember 2001 im Kloster Chorin erstmalig eine geschlossene Ausstellung über die Erlebnisroute "Märkische Eiszeitstraße". Im Mittelpunkt der Konzeption steht der Gedanke, die Verbindung von Landschafts-, Kultur- und Besiedlungsgeschichte dieser Region als Einheit darzustellen.
![]() Ausstellung im Kloster Chorin / W. Ebert |
Sehr eindrucksvoll werden auf 16 Tafeln und durch zahlreiche weitere Exponate typische Landschaftsformen und ihre eiszeitliche Entstehung, in diesem Zusammenhang stehende kulturelle Besonderheiten, wie z.B. die Feldsteinbauten, die Besiedlung der Region in steinzeitlicher und nachsteinzeitlicher Zeit und nicht zuletzt die vielen Sehenswürdigkeiten entlang der "Märkischen Eiszeitstraße" aufgezeigt.
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| Tafel 1 und 2 aus der Wanderausstellung zur Märkischen Eiszeitstraße | |

Ein ganz besonderes Erlebnis innerhalb der Ausstellung sind jedoch sicherlich die
"Stimmen aus der Eiszeit". An einem "Iglu" kann man den Geschichten von Mammut, Wollnashorn, Schneehase, Neandertaler und vielen anderen Lebewesen lauschen, die zur Eiszeit gelebt haben.
Als Wanderausstellung konzipiert, ist diese Ausstellung an unterschiedlichen Orten zu sehen. Ziel ist es, einmal unsere Bürger selbst anzusprechen, als Beitrag zur Förderung des Tourismus in der Region aber auch Touristen dazu zu bewegen, sich genauer in der näheren Umgebung umzuschauen.

© Märkische Eiszeitstraße, W. Ebert, 2003